Hallo nochmal ;)
Ja es ist so weit, auch dieser Blog hat jetzt endlich eine Facebook Seite, würde mich also freuen wenn ihr gefällt mir drückt ;)
Hier geht es zur Facebook Seite.
eure Vanessa
Mittwoch, 28. November 2012
Neustart
Hallo meine Lieben :)
Ich weiß ja nicht ob es überhaupt irgendjemandem aufgefallen ist, aber ja ich habe wieder eine rezension veröffentlicht und ich bin zurück.
Ich weiß ich war furchtbar lange nicht mehr aktiv und wenn man es genau nimmt, war der Blog jetzt seit einem Jahr tot.
Mein größtes Problem war, dass ich einfach keine Lust mehr zu lesen hatte. Zuerst durch den Umzug und den ganzen Stress und da ist dann immer mehr privates hinzu gekommen und dadurch hat sich bei mir irgendwie eine totale Leseblockade entwickelt. Ich wollte mich aber auch nicht unter Druck setzten und habe es deshalb fürs das Beste gehalten den Blog erst einmal auf Eis zu legen und abzuwarten, ob ich irgendwann mal wieder ein Buch zu Ende bekomme. Das ist jetzt vor ein paar Monaten zum Glück auch wieder passiert. Es ist mir klar, das ich wenigstens hätte sagen können, das der Blog erst einmal auf Eis liegt, allerdings hätte ich selber nie gedacht, dass es so lange dauern wird.
Ich komme jetzt so langsam wieder in meinen alten Lebensrhythmus, nur wird es wohl eher immer bei etwas weniger Büchern bleiben, da ich jetzt auch einfach nicht mehr so viel Zeit zum Lesen habe.
Ich bin sehr froh endlich wieder bloggen zu können und hoffe, dass ihr überhaupt noch Interesse daran habt etwas von mir zu lesen.
Mir ist klar, dass ich die meisten meiner Leser verloren habe, aber das macht nichts, ich sehe das hier jetzt einfach als kompletten Neustart.
Ein paar der Rezensionen die demnächst kommen habe ich schon vor über einem Jahr geschrieben und die neueren werden vielleicht nicht mehr auf dem gleichen Niveau sein. Habt bitte etwas Nachsicht mit mir, ich muss auch erst wieder in die Gänge kommen ;).
Ich wohne jetzt ja bald seit einem Jahr in einer WG in Wien und ja es ist echt super :). Ich bin gerade dabei meine Berufsreifeprüfung zu absolvieren (also im Moment lerne ich dafür) und ansonsten arbeite ich als Babysitterin und als Servicekraft bei einer Personaldienstleistungsfirma. Ich bin im Moment sehr zufrieden mit dem was ich mache, denn es ist einfach das Richtige, da ich eben mein Hobby zum Beruf gemacht habe (Babysitten) und ich bin froh , dass ich mich vor einem Jahr dazu entschlossen habe auszuziehen. Ich genieße im Moment mein Leben und bin froh, genau das machen zu dürfen was mir Spaß macht und mich meinem Traum außerdem immer ein Stückchen näher bringt ;).
So genug gequatsche. Ich hoffe ihr, falls den überhaupt jemand übrig geblieben ist ^^, könnt mir verzeihen und geht mit mir gemeinsam in den Neustart.
Ich jedenfalls freue mich total darauf.
Wir werden uns ganz bald wieder lesen,
eure Vanessa
Ich weiß ja nicht ob es überhaupt irgendjemandem aufgefallen ist, aber ja ich habe wieder eine rezension veröffentlicht und ich bin zurück.
Ich weiß ich war furchtbar lange nicht mehr aktiv und wenn man es genau nimmt, war der Blog jetzt seit einem Jahr tot.
Mein größtes Problem war, dass ich einfach keine Lust mehr zu lesen hatte. Zuerst durch den Umzug und den ganzen Stress und da ist dann immer mehr privates hinzu gekommen und dadurch hat sich bei mir irgendwie eine totale Leseblockade entwickelt. Ich wollte mich aber auch nicht unter Druck setzten und habe es deshalb fürs das Beste gehalten den Blog erst einmal auf Eis zu legen und abzuwarten, ob ich irgendwann mal wieder ein Buch zu Ende bekomme. Das ist jetzt vor ein paar Monaten zum Glück auch wieder passiert. Es ist mir klar, das ich wenigstens hätte sagen können, das der Blog erst einmal auf Eis liegt, allerdings hätte ich selber nie gedacht, dass es so lange dauern wird.
Ich komme jetzt so langsam wieder in meinen alten Lebensrhythmus, nur wird es wohl eher immer bei etwas weniger Büchern bleiben, da ich jetzt auch einfach nicht mehr so viel Zeit zum Lesen habe.
Ich bin sehr froh endlich wieder bloggen zu können und hoffe, dass ihr überhaupt noch Interesse daran habt etwas von mir zu lesen.
Mir ist klar, dass ich die meisten meiner Leser verloren habe, aber das macht nichts, ich sehe das hier jetzt einfach als kompletten Neustart.
Ein paar der Rezensionen die demnächst kommen habe ich schon vor über einem Jahr geschrieben und die neueren werden vielleicht nicht mehr auf dem gleichen Niveau sein. Habt bitte etwas Nachsicht mit mir, ich muss auch erst wieder in die Gänge kommen ;).
Ich wohne jetzt ja bald seit einem Jahr in einer WG in Wien und ja es ist echt super :). Ich bin gerade dabei meine Berufsreifeprüfung zu absolvieren (also im Moment lerne ich dafür) und ansonsten arbeite ich als Babysitterin und als Servicekraft bei einer Personaldienstleistungsfirma. Ich bin im Moment sehr zufrieden mit dem was ich mache, denn es ist einfach das Richtige, da ich eben mein Hobby zum Beruf gemacht habe (Babysitten) und ich bin froh , dass ich mich vor einem Jahr dazu entschlossen habe auszuziehen. Ich genieße im Moment mein Leben und bin froh, genau das machen zu dürfen was mir Spaß macht und mich meinem Traum außerdem immer ein Stückchen näher bringt ;).
So genug gequatsche. Ich hoffe ihr, falls den überhaupt jemand übrig geblieben ist ^^, könnt mir verzeihen und geht mit mir gemeinsam in den Neustart.
Ich jedenfalls freue mich total darauf.
Wir werden uns ganz bald wieder lesen,
eure Vanessa
Dienstag, 27. November 2012
Shine
Format: Gebunden
Preis: Gebunden nicht mehr erhältlich, als Taschenbuch: (D) € 7,99 (A) € 8,30
Preis: Gebunden nicht mehr erhältlich, als Taschenbuch: (D) € 7,99 (A) € 8,30
Autor: R. A. Nelson
Originaltitel: Breathe my name
Seiten: n.b.
Verlag: Ravensburger Buchverlag
Erscheinungstermin: 1. Januar 2009
ISBN: 978-3473352982
Kaufen bei: Amazon
Kurzbeschreibung
"Ich muss dich sehen. Bitte komm sofort. Wir müssen es zu Ende bringen." Ein Brief ihrer leiblichen Mutter schlägt wie ein Blitz in Frances' Leben ein. Elf Jahre sind vergangen seit jenem Tag, an dem Frances ihre vier Schwestern verlor. Elf Jahre sind vergangen, seit sie ihre Mutter das letzte Mal sah. Als ihre Mutter ihre Schwestern tötete. Frances weiß, was sie tun muss. Sie muss es zu Ende bringen ... (© Amazon.de)
Inhalt
Frances hat
die Vergangenheit so gut es geht hinter sich gelassen, doch dann drängt sich
ihre leibliche Mutter, die Person die ihr schreckliches angetan hat, durch
einen einfachen Brief, wieder in Frances Leben. Frances lässt der Brief nicht
los und sie weiß, dass sie ihre Mutter aufsuchen muss um das Ganze zu beenden,
doch ihre Adoptiveltern würden das nie erlauben. Deshalb beschließt Frances
sich mit Nix auf die Suche nach ihrer Mutter und vor allem nach der Wahrheit zu
begeben.
Meinung
Ich hatte
ja schon „Teach Me“ von R. A. Nelson gelesen, aber leider konnte es mich nicht
wirklich überzeugen. Ich wollte dem Autor trotzdem noch eine Chance geben und
habe mich daher an „Shine“ gewagt und tatsächlich gefiel mir dieses Buch um
Einiges besser.
In „Shine“
kam ich weitaus besser mit Nelsons Schreibstil klar. Ich wollte ständig
weiterlesen, da sich die Spannung schnell aufbaute. Auch die Charaktere mochte
ich diesmal lieber. Frances war in ihrer Rolle wirklich überzeugend, sie hat
logischerweise große Angst vor ihrer Mutter, gleichzeitig aber auch das
Verlangen sie wieder zu sehen. Nix gegenüber war ich anfangs recht skeptisch
eingestellt, er verhält sich eben teilweise schon recht merkwürdig, ist aber
auch ein richtig guter Kerl. Er hilft Frances durch ihre schwere Zeit und ist
eine richtige Stütze. Eben genau diese zwei Eigenschaften miteinander
kombiniert machen aus Nix eine ganz besondere Person, die man in dem Buch nicht
missen möchte.
Gestört
haben mich allerdings Frances Adoptiveltern, die waren mir ein bisschen zu
übervorsichtig. Klar sie machen sich Sorgen um Frances, besonders wegen ihrer
Vergangenheit, aber Frances ist 18 Jahre alt und kein kleines Kind mehr.
Frances
beste freundin Ann Mirette war mir sofort sympathisch, besonders durch ihre
offene, ehrliche Art, sie nimmt wahrlich kein Blatt vor den Mund.
In „Shine“
gibt es mehrere Kapitel aus Frances Vergangenheit, der Zeit mit ihre leiblichen
Mutter und ihren Schwestern. Diese Kapitel waren teilweise schon recht
bedrückend, besonders durch Frances Mutter und auch dadurch das man stets daran
denken muss, was passiert. Überhaupt ist „Shine“ im Gesamten ein eher
deprimierendes Buch, das muss es aber auch sein, anders wäre es gar nicht
möglich ein so ernstes Thema realistisch rüber zu bringen.
Cover
Ich finde
das Cover absolut schlecht gewählt,es vermittelt einen total falschen Eindruck
vom Buch.
Mein Fazit
Ich bin
froh R. A. Nelson noch eine Chance gegeben zu haben, denn mit „Shine“ hat mich
Nelson wirklich beeindruckt. Frances langer Weg auf der Suche nach Gewissheit,
wird sehr glaubwürdig geschildert und auch die Charaktere konnten mich
überzeugen.
4/5 Punkte
Über den
Autor
R.A. Nelson ist der Autor von Teach Me, Breathe My Name, Days Of Little Texas und Throat. Bisher sind zwei seiner Bücher, nämlich Breathe My Name mit dem deutschen Titel Shine, sowie Teach me in Deutschland erschienen. Nelson lebt mit seiner Familie in North Alabama und arbeitet bei der NASA.
Dienstag, 31. Januar 2012
Leaving Paradise
Format: Taschenbuch
Preis: (D) € 7,60 (A) € 7,81
Autor: Simone Elkeles
Deutscher Titel: Leaving Paradise (Januar 2013)
Seiten: 303
Verlag: Flux
Erscheinungstermin: 1. Januar 2008
ISBN: 978-0738710181
Kaufen bei: Amazon
Kurzbeschreibung
Maggie has just returned home from a long stay in the hospital to repair the leg that was badly injured in an automobile accident; Caleb has just returned from prison, where he served nine months for driving the car that hit Maggie. In spite of a court order to stay away from her, Caleb continues to encounter Maggie and even ends up working for Mrs. Reynolds, the same elderly lady who Maggie helps. Telling the story in alternate chapters, Elkeles reveals the traumatic accident and its consequences from both victims' points of view. Maggie can no longer play tennis and is now convinced that she is ugly; Caleb must endure the harassment of his former friends, especially the beautiful, seductive Kendra. (© Amazon.de)
Inhalt
Caleb Becker und Maggie Armstrong haben beide das schwerste Jahr ihres Lebens hinter sich. Caleb verbrachte es im Jugendgefängnis und Maggie mit Operationen und Therapien für ihren Fuß. Jetzt kommt Caleb zurück nach Paradise und Maggie ist geschockt, denn er ist derjenige der sie angefahren hat, wegen ihm kann sie nie wieder normal gehen. Maggie tut nun alles um Paradise so schnell wie möglich zu verlassen. Caleb hingegen ist optimistisch und will einfach zu seinem alten Leben zurückkehren. Aber kann man die Vergangenheit wirklich so einfach hinter sich lassen?
Meinung
Nachdem mir „Du oder das ganze Leben“ schon so gut gefallen hat musste ich einfach noch ein Buch von Simone Elkeles lesen, daher hatte ich „Leaving Paradise“ schon länger ins Visier genommen.
Ich liebe Simone Elkeles Schreibstil und ihn im Original zu lesen war nochmal etwas ganz Anderes und natürlich viel authentischer. Ihre Schreibweise fesselt, so dass man einfach weiterlesen muss. Elkeles hält sich auch nicht unnötig mit Passagen oder Beschreibungen auf, sie bringt es immer auf den Punkt.
„Leaving Paradise“ wird abwechselnd aus Calebs und Maggies Sicht erzählt und Beide haben, klar erkennbar, eine unterschiedliche Erzählweise, da ja beide unterschiedlich denken.
Das Hauptaugenmerk wird ganz klar auf Caleb und Maggie gelegt. Durch den Unfall haben sich die Leben der Beiden drastisch verändert. Maggie wurde von ihren Freunden verstoßen und muss damit leben, dass viele Leute sie wegen ihrer Gehweise anstarren und auslachen.
Caleb muss damit klar kommen, dass nichts mehr so ist wie es noch vor einem Jahr war und das es auch nie mehr so werden wird. Seine Familie bricht auseinander und von den meisten Leuten wird er einfach nur für einen Verbrecher gehalten.
Man merkt also schon, dass es Beide sehr schwer haben, zwar auch auf sehr unterschiedliche Weise, aber trotzdem verbindet sie etwas. Mir waren eigentlich Caleb, wie auch Maggie, auf Anhieb sympathisch. Ich verstand ihre Ansichten und konnte mich gut in sie hineinversetzen, besonders in Maggie.
Auf die Nebencharaktere wurde nicht allzu viel eingegangen, sie sind aber auch nicht in Vergessenheit geraten. Leah, Calebs Zwillingsschwester kommt zum Beispiel zwar nur selten vor, spielt aber trotzdem eine tragende Rolle. Ebenso Mrs. Reynolds, die im Übrigen einfach nur toll ist.
„Leaving Paradise“ hat eine wirklich packende Handlung. Es geht umso viel mehr als nur Liebe. Vertrauen, Freundschaft, Familie und auch Stärke spielen eine große Rolle. Und auch wenn „Leaving Paradise“ in Wahrheit schon recht unrealistisch ist, kam es mir während dem Lesen nie so vor.
Cover
Ich finde die Schlichtheit dieses Händedrucks, der dennoch so aussagekräftig ist, richtig gut gelungen.
Mein Fazit
„Leaving Paradise“ ist ein Muss für all jene, die schon ein oder mehrere Bücher von Simone Elkeles gelesen und Gefallen daran gefunden haben. Denn dieses Meisterwerk darf man einfach nicht auslassen. Das Buch berührt, ist spannend und bereitet einfach schöne Lesestunden.
Über den Autor
Simone Elkeles wuchs in der Gegend von Chicago auf, hat dort Psychologie studiert und lebt dort auch heute mit ihrer Familie und ihren zwei Hunden. Ihre Romane „Du oder das ganze Leben“ und „Du oder der Rest der Welt“, für die sie zum „Illinois Author oft he Year“ gewählt wurde, wurden zu weltweiten Bestsellern.
Preis: (D) € 7,60 (A) € 7,81
Autor: Simone Elkeles
Deutscher Titel: Leaving Paradise (Januar 2013)
Seiten: 303
Verlag: Flux
Erscheinungstermin: 1. Januar 2008
ISBN: 978-0738710181
Kaufen bei: Amazon
Kurzbeschreibung
Maggie has just returned home from a long stay in the hospital to repair the leg that was badly injured in an automobile accident; Caleb has just returned from prison, where he served nine months for driving the car that hit Maggie. In spite of a court order to stay away from her, Caleb continues to encounter Maggie and even ends up working for Mrs. Reynolds, the same elderly lady who Maggie helps. Telling the story in alternate chapters, Elkeles reveals the traumatic accident and its consequences from both victims' points of view. Maggie can no longer play tennis and is now convinced that she is ugly; Caleb must endure the harassment of his former friends, especially the beautiful, seductive Kendra. (© Amazon.de)
Inhalt
Caleb Becker und Maggie Armstrong haben beide das schwerste Jahr ihres Lebens hinter sich. Caleb verbrachte es im Jugendgefängnis und Maggie mit Operationen und Therapien für ihren Fuß. Jetzt kommt Caleb zurück nach Paradise und Maggie ist geschockt, denn er ist derjenige der sie angefahren hat, wegen ihm kann sie nie wieder normal gehen. Maggie tut nun alles um Paradise so schnell wie möglich zu verlassen. Caleb hingegen ist optimistisch und will einfach zu seinem alten Leben zurückkehren. Aber kann man die Vergangenheit wirklich so einfach hinter sich lassen?
Meinung
Nachdem mir „Du oder das ganze Leben“ schon so gut gefallen hat musste ich einfach noch ein Buch von Simone Elkeles lesen, daher hatte ich „Leaving Paradise“ schon länger ins Visier genommen.
Ich liebe Simone Elkeles Schreibstil und ihn im Original zu lesen war nochmal etwas ganz Anderes und natürlich viel authentischer. Ihre Schreibweise fesselt, so dass man einfach weiterlesen muss. Elkeles hält sich auch nicht unnötig mit Passagen oder Beschreibungen auf, sie bringt es immer auf den Punkt.
„Leaving Paradise“ wird abwechselnd aus Calebs und Maggies Sicht erzählt und Beide haben, klar erkennbar, eine unterschiedliche Erzählweise, da ja beide unterschiedlich denken.
Das Hauptaugenmerk wird ganz klar auf Caleb und Maggie gelegt. Durch den Unfall haben sich die Leben der Beiden drastisch verändert. Maggie wurde von ihren Freunden verstoßen und muss damit leben, dass viele Leute sie wegen ihrer Gehweise anstarren und auslachen.
Caleb muss damit klar kommen, dass nichts mehr so ist wie es noch vor einem Jahr war und das es auch nie mehr so werden wird. Seine Familie bricht auseinander und von den meisten Leuten wird er einfach nur für einen Verbrecher gehalten.
Man merkt also schon, dass es Beide sehr schwer haben, zwar auch auf sehr unterschiedliche Weise, aber trotzdem verbindet sie etwas. Mir waren eigentlich Caleb, wie auch Maggie, auf Anhieb sympathisch. Ich verstand ihre Ansichten und konnte mich gut in sie hineinversetzen, besonders in Maggie.
Auf die Nebencharaktere wurde nicht allzu viel eingegangen, sie sind aber auch nicht in Vergessenheit geraten. Leah, Calebs Zwillingsschwester kommt zum Beispiel zwar nur selten vor, spielt aber trotzdem eine tragende Rolle. Ebenso Mrs. Reynolds, die im Übrigen einfach nur toll ist.
„Leaving Paradise“ hat eine wirklich packende Handlung. Es geht umso viel mehr als nur Liebe. Vertrauen, Freundschaft, Familie und auch Stärke spielen eine große Rolle. Und auch wenn „Leaving Paradise“ in Wahrheit schon recht unrealistisch ist, kam es mir während dem Lesen nie so vor.
Cover
Ich finde die Schlichtheit dieses Händedrucks, der dennoch so aussagekräftig ist, richtig gut gelungen.
Mein Fazit
„Leaving Paradise“ ist ein Muss für all jene, die schon ein oder mehrere Bücher von Simone Elkeles gelesen und Gefallen daran gefunden haben. Denn dieses Meisterwerk darf man einfach nicht auslassen. Das Buch berührt, ist spannend und bereitet einfach schöne Lesestunden.
5/5 Punkte
Über den Autor
Simone Elkeles wuchs in der Gegend von Chicago auf, hat dort Psychologie studiert und lebt dort auch heute mit ihrer Familie und ihren zwei Hunden. Ihre Romane „Du oder das ganze Leben“ und „Du oder der Rest der Welt“, für die sie zum „Illinois Author oft he Year“ gewählt wurde, wurden zu weltweiten Bestsellern.
Sonntag, 15. Januar 2012
Totentöchter - Die dritte Generation
Format: Gebunden
Preis: (D) € 16,99 (A) € 17,50
Autor: Lauren DeStefano
Originaltitel: Wither
Seiten: 400
Verlag: cbt
Erscheinungstermin: 19. September 2011
ISBN: 978-3570161289
Kaufen bei: Amazon
Kurzbeschreibung
Sie sind jung und schön, doch dem Tod geweiht
Rhine ist sechzehn Jahre alt – und wird in vier Jahren sterben. Ein missratenes Genexperiment hat katastrophale Folgen für die Menschheit: Frauen leben nur bis zum zwanzigsten, Männer bis zum fünfundzwanzigsten Lebensjahr. In dieser Welt ist nicht ungewöhnlich, was Rhine passiert: Sie wird entführt und mit dem reichen »Hauswalter« Linden in eine polygame Ehe gezwungen, um möglichst schnell Nachkommen zu zeugen. Rhine präsentiert sich eine glitzernde Welt voller Luxus und Reichtum – eine Welt ohne Freiheit. Gemeinsam mit dem Diener Gabriel plant Rhine ihre Flucht, bevor es zu spät ist… ( © Amazon.de)
Inhalt
Die 16-jährige Rhine, lebt gemeinsam mit ihrem Bruder Rowan in einer Welt, in der längst nicht mehr alles so einfach ist wie bei uns. Männer werden nur noch 25 Jahre alt und Frauen sterben sogar schon mit 20 Jahren. Die Menschen haben eine „Impfung“ gegen alle Krankheiten und Allergien entwickelt und die Kinder die daraus entstanden sind, ist die sogenannte Erste Generation.
Dieser ging es noch gut, sie wurde nie krank. Doch die Kinder und deren Kinder, also die Zweite und Dritte Generation, wurden mit dem Virus, der sie so früh sterben lässt, infiziert.
Sämtliche Wissenschaftler und Ärzte der Ersten Generation suchen seitdem erfolglos nach einem Gegenmittel.
Für Mädchen in Rhines Alter ist es besonders gefährlich, sie werden oft entführt und zur Prostitution gezwungen oder Zwangsverheiratet. Genau das passiert auch Rhine, sie wird mit zwei anderen Mädchen, an den 21-jährigen Linden verheiratet. Doch Rhine will sich nicht fügen, sie will nicht von der Welt und schon gar nicht von Rowan weggesperrt werden. Als sie den Diener Gabriel kennenlernt schmiedet Rhine einen Plan.
Meinung
„Totentöchter“ ist eines dieser Bücher, das mich erst einmal sehr zwiegespalten zurückgelassen hat. Einerseits hat es mich wirklich umgehauen und begeistert, andererseits passiert in dem Buch aber auch gar nicht so viel.
Lauren DeStefano schreibt sehr flüssig und schaffte es, dass ich auch über die eher zähen Stellen, besser hinwegsehen konnte, den ich langweilte mich nie. So hatte ich mich auch ziemlich schnell durch das Buch gelesen. DeStefano erschuf eine Welt die mich wirklich überzeugt hat und die Frage: „Was wäre wenn uns so etwas passiert?“, in meinem Kopf auslöste. Die Welt in der Rhine leben muss ist nämlich schon lange nicht mehr so wie unsere. Durch den Virus, der die Menschen früh sterben lässt, hat sich viel verändert, vor allem in dem Verhalten der Menschen selbst. Es gibt viel Armut, Gewalt und Verbrechen. Rhine bleibt trotzdem immer stark, sogar als sie ihrem Bruder Rowan entrissen und mit Linden verheiratet wird gibt sie nicht auf. Rhine ist alles andere als naiv, sie weiß wie es auf der Welt zugeht und musste es auch schon des Öfteren mit eigenen Augen erfahren. Für ihre 16 Jahre ist sie ausgesprochen Reif, aber das muss man in so einer Zeit wohl auch sein.
Linden ist im Gegensatz dazu sehr naiv. Man würde ja meinen er sei der böse Kerl, aber das ist er eigentlich gar nicht, dadurch mochte ich ihn eigentlich auch ziemlich.
Rhine verbringt viel Zeit mit ihren Schwesterfrauen, so dass man auch über die so einiges erfährt. Zumeinen wäre da Rose, sie ist Lindens Erste Ehefrau und außerdem seine große Liebe. Rose ist 20 und daher schon am Virus erkrankt, was auch der Grund dafür ist, das Linden drei neue Frauen geheiratet hat.
Die älteste der neuen Ehefrauen, Jenna, blieb immer etwas zurückhaltend, Rhine kam sie aber trotzdem ziemlich nah und ich mochte sie auch ziemlich schnell. Cecily ging mir aber ziemlich auf die Nerven. Sie ist zwar erst 13 und daher ist es klar, dass sie noch ziemlich naiv ist, aber dadurch hat sie auch sehr viel Schaden angerichtet.
Im Laufe des Buches lernt Rhine den Diener Gabriel kennen und entwickelt auch Gefühl für ihn, zumindest denkt sie das. Welche Beziehung die Beiden jetzt eigentlich zueinander haben, ist daher auch nicht so schnell wirklich klar. Aber Gabriel mochte ich sehr, er war nach Rhine sogar mein Lieblingscharakter. Gabriel ist nett, mitfühlend und hilfsbereit, er hat wirklich immer versucht Rhine zu helfen und das auch wenn er dadurch in Schwierigkeiten geriet.
Die Gegensätze in „Totentöchter“ sind schon ziemlich beeindruckend. Rhine kommt aus einer ärmeren Gegend und musste gemeinsam mit ihrem Bruder Rowan, oft ums Überleben kämpfen. Bei Linden hat sie alles was sie braucht, dafür fehlt ihr die Freiheit. Bei ihm ist sie eben im Goldenen Käfig gefangen.
Cover
Ich finde es wunderschön und überzeugend umgesetzt. Das Kleid von dem Mädchen ist richtig hübsch und der Vogel spiegelt Rhines Lage wieder. Perfekt!
Mein Fazit
Mit „Totentöchter“ konnte mich Lauren DeStefano schon mal für sich gewinnen und ich bin gespannt ob sie es schafft die Folgebänder noch besser umzusetzen. „Totentöchter“ zeigte mir wieder mal, wie gut ich es in meinem Leben eigentlich habe. Man sollte das Leben wirklich genießen, denn allles kann sich sehr schnell ändern.
4/5 Punkte
Über den Autor
Lauren DeStefano wurde in New Haven, Connecticut geboren und absolvierte ihren Bachelor-Abschluss am Albertus Magnus College im Fach Kreatives Schreiben. Lauren DeStefano schreibt, seit sie klein ist – unter anderem auf der Rückseite von Speisekarten und auf den Notizblöcken ihrer Mutter.
„Totentöchter- Die dritte Generation“ ist ihr höchst erfolgreichstet Jugendbuchdebüt, das in den USA hervorragende Kritiken erhielt. (© Text: cbt Verlag, Foto: Henry S. Dziekan III.)
Preis: (D) € 16,99 (A) € 17,50
Autor: Lauren DeStefano
Originaltitel: Wither
Seiten: 400
Verlag: cbt
Erscheinungstermin: 19. September 2011
ISBN: 978-3570161289
Kaufen bei: Amazon
Kurzbeschreibung
Sie sind jung und schön, doch dem Tod geweiht
Rhine ist sechzehn Jahre alt – und wird in vier Jahren sterben. Ein missratenes Genexperiment hat katastrophale Folgen für die Menschheit: Frauen leben nur bis zum zwanzigsten, Männer bis zum fünfundzwanzigsten Lebensjahr. In dieser Welt ist nicht ungewöhnlich, was Rhine passiert: Sie wird entführt und mit dem reichen »Hauswalter« Linden in eine polygame Ehe gezwungen, um möglichst schnell Nachkommen zu zeugen. Rhine präsentiert sich eine glitzernde Welt voller Luxus und Reichtum – eine Welt ohne Freiheit. Gemeinsam mit dem Diener Gabriel plant Rhine ihre Flucht, bevor es zu spät ist… ( © Amazon.de)
Inhalt
Die 16-jährige Rhine, lebt gemeinsam mit ihrem Bruder Rowan in einer Welt, in der längst nicht mehr alles so einfach ist wie bei uns. Männer werden nur noch 25 Jahre alt und Frauen sterben sogar schon mit 20 Jahren. Die Menschen haben eine „Impfung“ gegen alle Krankheiten und Allergien entwickelt und die Kinder die daraus entstanden sind, ist die sogenannte Erste Generation.
Dieser ging es noch gut, sie wurde nie krank. Doch die Kinder und deren Kinder, also die Zweite und Dritte Generation, wurden mit dem Virus, der sie so früh sterben lässt, infiziert.
Sämtliche Wissenschaftler und Ärzte der Ersten Generation suchen seitdem erfolglos nach einem Gegenmittel.
Für Mädchen in Rhines Alter ist es besonders gefährlich, sie werden oft entführt und zur Prostitution gezwungen oder Zwangsverheiratet. Genau das passiert auch Rhine, sie wird mit zwei anderen Mädchen, an den 21-jährigen Linden verheiratet. Doch Rhine will sich nicht fügen, sie will nicht von der Welt und schon gar nicht von Rowan weggesperrt werden. Als sie den Diener Gabriel kennenlernt schmiedet Rhine einen Plan.
Meinung
„Totentöchter“ ist eines dieser Bücher, das mich erst einmal sehr zwiegespalten zurückgelassen hat. Einerseits hat es mich wirklich umgehauen und begeistert, andererseits passiert in dem Buch aber auch gar nicht so viel.
Lauren DeStefano schreibt sehr flüssig und schaffte es, dass ich auch über die eher zähen Stellen, besser hinwegsehen konnte, den ich langweilte mich nie. So hatte ich mich auch ziemlich schnell durch das Buch gelesen. DeStefano erschuf eine Welt die mich wirklich überzeugt hat und die Frage: „Was wäre wenn uns so etwas passiert?“, in meinem Kopf auslöste. Die Welt in der Rhine leben muss ist nämlich schon lange nicht mehr so wie unsere. Durch den Virus, der die Menschen früh sterben lässt, hat sich viel verändert, vor allem in dem Verhalten der Menschen selbst. Es gibt viel Armut, Gewalt und Verbrechen. Rhine bleibt trotzdem immer stark, sogar als sie ihrem Bruder Rowan entrissen und mit Linden verheiratet wird gibt sie nicht auf. Rhine ist alles andere als naiv, sie weiß wie es auf der Welt zugeht und musste es auch schon des Öfteren mit eigenen Augen erfahren. Für ihre 16 Jahre ist sie ausgesprochen Reif, aber das muss man in so einer Zeit wohl auch sein.
Linden ist im Gegensatz dazu sehr naiv. Man würde ja meinen er sei der böse Kerl, aber das ist er eigentlich gar nicht, dadurch mochte ich ihn eigentlich auch ziemlich.
Rhine verbringt viel Zeit mit ihren Schwesterfrauen, so dass man auch über die so einiges erfährt. Zumeinen wäre da Rose, sie ist Lindens Erste Ehefrau und außerdem seine große Liebe. Rose ist 20 und daher schon am Virus erkrankt, was auch der Grund dafür ist, das Linden drei neue Frauen geheiratet hat.
Die älteste der neuen Ehefrauen, Jenna, blieb immer etwas zurückhaltend, Rhine kam sie aber trotzdem ziemlich nah und ich mochte sie auch ziemlich schnell. Cecily ging mir aber ziemlich auf die Nerven. Sie ist zwar erst 13 und daher ist es klar, dass sie noch ziemlich naiv ist, aber dadurch hat sie auch sehr viel Schaden angerichtet.
Im Laufe des Buches lernt Rhine den Diener Gabriel kennen und entwickelt auch Gefühl für ihn, zumindest denkt sie das. Welche Beziehung die Beiden jetzt eigentlich zueinander haben, ist daher auch nicht so schnell wirklich klar. Aber Gabriel mochte ich sehr, er war nach Rhine sogar mein Lieblingscharakter. Gabriel ist nett, mitfühlend und hilfsbereit, er hat wirklich immer versucht Rhine zu helfen und das auch wenn er dadurch in Schwierigkeiten geriet.
Die Gegensätze in „Totentöchter“ sind schon ziemlich beeindruckend. Rhine kommt aus einer ärmeren Gegend und musste gemeinsam mit ihrem Bruder Rowan, oft ums Überleben kämpfen. Bei Linden hat sie alles was sie braucht, dafür fehlt ihr die Freiheit. Bei ihm ist sie eben im Goldenen Käfig gefangen.
Cover
Ich finde es wunderschön und überzeugend umgesetzt. Das Kleid von dem Mädchen ist richtig hübsch und der Vogel spiegelt Rhines Lage wieder. Perfekt!
Mein Fazit
Mit „Totentöchter“ konnte mich Lauren DeStefano schon mal für sich gewinnen und ich bin gespannt ob sie es schafft die Folgebänder noch besser umzusetzen. „Totentöchter“ zeigte mir wieder mal, wie gut ich es in meinem Leben eigentlich habe. Man sollte das Leben wirklich genießen, denn allles kann sich sehr schnell ändern.
4/5 Punkte
Über den Autor
Lauren DeStefano wurde in New Haven, Connecticut geboren und absolvierte ihren Bachelor-Abschluss am Albertus Magnus College im Fach Kreatives Schreiben. Lauren DeStefano schreibt, seit sie klein ist – unter anderem auf der Rückseite von Speisekarten und auf den Notizblöcken ihrer Mutter.
„Totentöchter- Die dritte Generation“ ist ihr höchst erfolgreichstet Jugendbuchdebüt, das in den USA hervorragende Kritiken erhielt. (© Text: cbt Verlag, Foto: Henry S. Dziekan III.)
Einen herzlichen Dank an den cbt Verlag, für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars.
Samstag, 31. Dezember 2011
Frohes neues Jahr :)
Hey meine Lieben!
Ich wünsche euch allen jetzt schon mal einen guten Rutsch und erfolgreichen Start ins neue Jahr.
Was habt ihr heute denn vor? Mich hats leider schon wieder erwischt und ich bin ziemlich krank :/. Dadurch lasse ich mir den Spaß aber nicht verderben und mache mir einen gemütlichen Abend mit einer Freundin :). Schokofondue ich komme ^^. Ich bin außerdem schon ganz eifrig dabei alle noch fälligen Rezensionen zui schreiben und generell alles wieder auf den aktuellen Stand zu bringen, sobald ich damit fertig bin, gibts hier auch wieder eine Rezension von mir ;).
Ich wünsche euch allen jetzt schon mal einen guten Rutsch und erfolgreichen Start ins neue Jahr.
Was habt ihr heute denn vor? Mich hats leider schon wieder erwischt und ich bin ziemlich krank :/. Dadurch lasse ich mir den Spaß aber nicht verderben und mache mir einen gemütlichen Abend mit einer Freundin :). Schokofondue ich komme ^^. Ich bin außerdem schon ganz eifrig dabei alle noch fälligen Rezensionen zui schreiben und generell alles wieder auf den aktuellen Stand zu bringen, sobald ich damit fertig bin, gibts hier auch wieder eine Rezension von mir ;).
Freitag, 23. Dezember 2011
I'm back and Merry Christmas!
Hallo meine Liebsten Leser :)
Ich war jetzt echt eine richtige Ewigkeit weg und hier war ja ganz schön tote Hose. Ich habe aber nicht aufgehört zu Bloggen, ich bin nur einfach nicht dazugekommen. Es ist ist in der letzten Zeit einfach zu viel aufeinandergekommen, mit dem ich nicht gerechnet habe. Erst mal bin ich jetzt in eine WG gezogen und habe auch erst seit Gestern wieder Internet und durch den Umzug, der immer noch nicht ganz beendet ist, bin ich sowieso zu gar nichts gekommen. Dann war ich auch noch so richtig krank und hab den ganzen Tag nur geschlafen. Aber der eigentliche Grund wodurch ich weder gebloggt noch gelesen habe, weil mir schlichtweg einfach die Lust dazu vergangen ist, war das mein Hund einen Bandscheibenvorfall hatte. Das war relativ schwer für mich, da ich meinen Hund einfach über alles liebe und naja da musste ich eben das Geld für die Operation aufbringen und das ist nicht gerade wenig. Inzwischen geht es ihm wieder richtig gut, die Operation ist gut verlaufen und mein Hund hat keine Schmerzen mehr, er darf jetzt aber halt nicht mehr so wild sein. Zu meiner Schande habe ich auch seit Ewigkeiten kein Buch mehr gelesen, ich weiß auch nicht, ich war in so einem richtigen Lesetief... Aber jetzt kommen ja die Weihnachtsfeiertage da sollte es dann wieder besser werden, weil ich in dieser Zeit normal immer viel lese ;).
Wo wir auch schon beim anderen Thema wären. Ich wünsce euch allen ein ganz schönes Weihnachtsfest, ganz egal wie ihr es verbringt :). Macht euch eine schöne Zeit.
Ic fahre heute noch Nachhause zu meiner Familie und dann feiern wir morgen alle gemeinsam, ich freue mich schon :)
Also dann, vor Neujahr hören wir uns noch, ganz sicher.
Eure Vanessa
Ich war jetzt echt eine richtige Ewigkeit weg und hier war ja ganz schön tote Hose. Ich habe aber nicht aufgehört zu Bloggen, ich bin nur einfach nicht dazugekommen. Es ist ist in der letzten Zeit einfach zu viel aufeinandergekommen, mit dem ich nicht gerechnet habe. Erst mal bin ich jetzt in eine WG gezogen und habe auch erst seit Gestern wieder Internet und durch den Umzug, der immer noch nicht ganz beendet ist, bin ich sowieso zu gar nichts gekommen. Dann war ich auch noch so richtig krank und hab den ganzen Tag nur geschlafen. Aber der eigentliche Grund wodurch ich weder gebloggt noch gelesen habe, weil mir schlichtweg einfach die Lust dazu vergangen ist, war das mein Hund einen Bandscheibenvorfall hatte. Das war relativ schwer für mich, da ich meinen Hund einfach über alles liebe und naja da musste ich eben das Geld für die Operation aufbringen und das ist nicht gerade wenig. Inzwischen geht es ihm wieder richtig gut, die Operation ist gut verlaufen und mein Hund hat keine Schmerzen mehr, er darf jetzt aber halt nicht mehr so wild sein. Zu meiner Schande habe ich auch seit Ewigkeiten kein Buch mehr gelesen, ich weiß auch nicht, ich war in so einem richtigen Lesetief... Aber jetzt kommen ja die Weihnachtsfeiertage da sollte es dann wieder besser werden, weil ich in dieser Zeit normal immer viel lese ;).
Wo wir auch schon beim anderen Thema wären. Ich wünsce euch allen ein ganz schönes Weihnachtsfest, ganz egal wie ihr es verbringt :). Macht euch eine schöne Zeit.
Ic fahre heute noch Nachhause zu meiner Familie und dann feiern wir morgen alle gemeinsam, ich freue mich schon :)
Also dann, vor Neujahr hören wir uns noch, ganz sicher.
Eure Vanessa
Abonnieren
Posts (Atom)






